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Vergleich messtechnisch ermittelter Emissionsfaktoren mit zwei Berechnungsverfahren bei winderosionsbedingten Staubemissionen

Eine Veröffentlichung von Bernd Hör (Müller-BBM GmbH, Niederlassung Berlin) und Oliver Stenz (Müller-BBM GmbH, Niederlassung Hamburg) in der Fachzeitschrift „Gefahrstoffe – Reinhaltung der Luft“ Ausgabe 81 (2020) Nr. 6 zum Vergleich messtechnisch ermittelter Emissionsfaktoren mit zwei Berechnungsverfahren bei winderosionsbedingten Staubemissionen.

Zum Inhalt:

Zur Prognose von durch Winderosion hervorgerufenen Staubemissionen liegen in der VDI-Richtlinie 3790 Blatt 3 („Kahnwald-Formel“) und der Technischen Grundlage zur Beurteilung diffuser Staub­emissionen (TGDS) zwei verschiedene Berechnungsmethoden vor, die gemäß der jeweiligen Beschreibung jedoch mit einigen Unsicherheiten behaftet sind. Im Jahr 2014 wurden im Auftrag der LEAG (Lausitz Energie Bergbau AG) von der Müller-BBM GmbH und dem Institut für Bodenland­schaftsforschung, Leibniz-Zentrum für Agrarland­schaftsforschung e.V. (ZALF), umfangreiche Untersuchungen zur Winderosion, speziell zum Emissionspotential freiliegender (Tagebau-) Oberflächen, durchgeführt und im Ergebnis oberflächenspezifische und windgeschwindigkeitsabhängige Emissionsfaktoren für Staubemissionen durch Winderosion ermittelt und validiert.

Ihre Ansprechpartner für die Immissionsprognostik bei der Müller-BBM GmbH.

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