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JMF Jüdisches Museum Frankfurt erhält BDA-Preis „Große Nike 2022“: Passivhausstandard im Neubau sowie denkmalgerechte energetische Sanierung des Altbaus prägen das Gebäude-Ensemble

Alle drei Jahre vergibt der BDA den Architekturpreis „Nike“ für Architekten und Bauherren wegweisender Projekte. Der Preis würdigt Projekte, die die Baukultur in Deutschland nachhaltig prägen. Zu den Kategorien zählen Symbolik, Atmosphäre, Fügung, Komposition, soziales Engagement, Neuerung und Klassik.

Die „Große Nike“, eine Auszeichnung für ein Gebäude, das gleichsam in allen genannten Kategorien wegweisend sein sollte, ging an das Jüdische Museum Frankfurt am Main, gestaltet von Staab Architekten, Berlin.

© Jüdisches Museum Frankfurt | Fotografie: Norbert Miguletz | Außenansicht JMF und Rothschild Palais.

Bei diesem Projekt zeichnet MÜLLER‑BBM für die Passivhausplanung, die bauphysikalische Beratung der Altbausanierung einschließlich thermischer Simulation, für die Raumakustik, die Elektroakustik der Sprachalarmierung und den Schallschutz verantwortlich.

© Jüdisches Museum Frankfurt | Fotografie: Norbert Miguletz | Verbindungsgang der beiden Gebäude.

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