Immissionsschutzbericht 2014 des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) veröffentlicht

Immissionsschutzbericht 2014 des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) veröffentlicht

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat im Sommer 2011, vor Aufnahme des Flugbetriebs am neuen Flughafen Berlin Brandenburg, mit einem über mehrere Jahre angelegten Programm zur Untersuchung der aus dem Flughafen BER resultierenden Umweltwirkungen begonnen. Das Umweltmonitoring umfasst aktuell als zentralen Baustein den Betrieb einer Luftgütemessstelle auf dem Gelände des Flughafens Schönefeld mit einem umfangreichen Mess- und Analysenumfang. Ergänzt werden diese Messungen durch freiwillige Untersuchungen zur Anreicherung luftgetragener Schadstoffe an und in Bioindikatorpflanzen (Biomonitoring), zum Einfluss potentieller Emissionen auf Bienen und Bienenprodukte (Bienenmonitoring) sowie zu Geruchs-Immissionen im Umfeld des Flughafens. Alle Untersuchungen werden durch anerkannte Sachverständige bzw. Prüflabore durchgeführt. Im Rahmen der Bewertung der Ergebnisse aus diesem Umwelt-Untersuchungsprogramm werden zudem Vergleichsdaten aus dem Luftgütemessnetz des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) des Landes Brandenburg herangezogen.

Gegenstand des durch Müller-BBM verfassten Immissionsschutzberichtes sind Wirkungen durch gasförmige und partikelgebundene Luftschadstoffe sowie Gerüche.

Verkehr + Umwelt

Eines der zentralen Anliegen der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH ist es den Ausstoß von Luftschadstoffen auf ein Mindestmaß zu reduzieren (Immissionsschutzbericht 2014).

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