Lothar Cremer erhält die Genehmigung, ein Gewerbe als beratender Ingenieur für Schalltechnik in München zu betreiben.
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Lothar Cremer wird Direktor des Instituts für Technische Akustik an der Universität in Berlin, sein Schüler Helmut A.Müller übernimmt das "Schalltechnische Laboratorium Prof. Dr. Cremer".
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Helmut A. Müller führt das Büro in München unter eigenem Namen weiter. Zu den ursprünglichen Hauptaufgabengebieten, der Bau- und Raumakustik kommen neue hinzu: Industrielärmbekämpfung, Schallschutz im Städtebau, Schallschutz im Schiffsbau. Die Firma wird über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.
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Gründung der "Müller–BBN GmbH" mit fünf Gesellschaftern. Die Fa. "Bolt Beranek Newman Inc." wird Gesellschafter.
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Die Firma beschäftigt 34 Mitarbeiter. Die "Bolt Beranek Newman Inc." verkauft ihre Anteile, der Firmenname wird in "Müller–BBM" geändert.
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Müller-BBM beteiligt sich an der "M+P Raadgevende ingenieurs bv" in den Niederlanden.
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Die Firma beschäftigt 54 Mitarbeiter und bezieht ein neues Bürogebäude in Planegg bei München. Neue Gebiete wachsen: Software und Meßsysteme, Schwingungs- und Erschütterungsschutz, Maschinenakustik.
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In einem neuen Gebäudeabschnitt entstehen weitere Labors,Prüfstände und Schulungsräume.
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Die Firma beschäftigt 74 Mitarbeiter. Die Gebiete Luftreinhaltung und Thermische Bauphysik werden aufgebaut.
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In einem neuen Gebäudeabschnitt enstehen weitere Laborflächen für die Luftreinhaltung und neue Prüfstände.
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Eröffnung eines Büros in Dresden.
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Einige der im Lauf unserer Beratungstätigkeit entstandenen Ergebnisse und Erfindungen bringt Müller–BBM zur Produktreife und vermarktet sie. Dazu wurde in 1991 die BBM Technik GmbH gegründet und in 2005 mit der BBM GERB Akustik GmbH zur "BBM Akustik Technologie GmbH" verschmolzen.
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Die Firma beschäftigt 135 Mitarbeiter. Das Aufgabengebiet Fahrzeugakustik zeigt überproportionales Wachstum, die Gebiete aktive Lärmminderung und Psychoakustik gewinnen an Bedeutung.
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Eröffnung eines Büros in Berlin.
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Eröffnung eines Bürohauses in Langebrück bei Dresden.
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Zum Jahresbeginn beschäftigt die Firma 155 Mitarbeiter.
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Um dem großen Wachstum im Bereich Messsoftware Rechnung zu tragen, wird die "Müller–BBM VibroAkustikSysteme GmbH" gegründet.
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Eröffnung des Neubaus in Planegg mit umfangreichen Laborflächen für das Arbeitsgebiet Psychoakustik und einem reflexionsarmen Raum.
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Eröffnung eines Büros in Gelsenkirchen. Die Firma beschäftigt insgesamt 150 Mitarbeiter.
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Ein neuer Prüfstand für Fahrzeugakustik wird in Betrieb genommen.
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Müller–BBM erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung (2004 Aufstockung auf 100 %) an der "Orga Lab GmbH" in Zirndorf bei Fürth, um die Kompetenz in der Umweltanalytik abzurunden.
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Müller–BBM nimmt neben dem bestehenden Hallraum eine neue Hallkabine mit optimierter Modendichte in Betrieb.
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Müller–BBM übernimmt zum 01.01.2005 die "Peter Quast GmbH", jetzt "Quast–BBM GmbH", in Gelnhausen bei Frankfurt, um die bundesweite Präsenz in der Luftreinhaltung zu verstärken.
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Eröffnung eines Büros in Hamburg.
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Gründung der "Müller–BBM International GmbH".
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Die Integration der "Quast–BBM GmbH" als Müller–BBM Niederlassung Gelnhausen wurde zum 01.01.2006 vollständig vollzogen.
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Eröffnung der Niederlassung Köln.
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Eröffnung der Niederlassung Stuttgart in Reutlingen.
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Umzug der Niederlassung Köln nach Düren.
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Eröffnung der Niederlassung Berlin–Tempelhof durch Übernahme der ehem. MPU–Mess– und Prüfstelle Technischer Umweltschutz GmbH in der Gradestraße.
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Die Firma beschäftigt jetzt über 250 Mitarbeiter.
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Gründung der Müller–BBM Projektmanagement GmbH mit Sitz in Planegg/München.
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Zusammenführung der Berliner Niederlassungen an einem Standort.
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Gründung der Müller–BBM Scandinavia AB Sitz in Göteborg/Schweden
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Eröffnung der Niederlassung Weimar in Weimar-Legefeld.
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Gründung der Müller–BBM Austria GmbH mit Sitz in Bad Ischl, Österreich.
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Eröffnung der Niederlassung Karlsruhe.
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Die Firma beschäftigt jetzt 300 Mitarbeiter.
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